054 JÄGER
Konversion der Jägerhofkaserne
Ludwigsburg – Mitte
Wettbewerb 2017 | 3. Platz
Auslober: Stadt Ludwigsburg | Fachbereich Stadtplanung





Der teilnehmerreiche Wettbewerb stellte die anspruchsvolle Aufgabe der Konversion und städtebaulichen Nachverdichtung der ehemaligen Jägerhofkaserne im Stadtkern von Ludwigsburg.
Der Entwurf sieht den Erhalt sowie die Restauration der historischen Ziegelfassaden zum Straßenraum als bedeutenden Schritt der Identitätswahrung des Quartiers an. Um darüber hinaus der Wirtschaftlichkeit einer zukunftsfähigen Mischnutzung zu entsprechen, werden die ehemaligen militärischen Profanbauten durch Neubauten ersetzt und mit der ‚historischen Haut‘ architektonisch verbunden. Es entsteht eine spannungsvolle, räumliche und materielle Komposition aus Alt und Neu.
Die Effizienz der Neubebauung ermöglicht es im Blockinneren eine großzügige Abfolge öffentlicher Stadträume zu erzeugen, welche die Grundordnung der historisch-städtischen Umgebung modern zitiert. Die großkronigen Platanen des ehemaligen Kaserneninnenhofs werden in die Landschaftsplanung integriert. Die neuen Gebäudeensembles erscheinen so als bereits harmonisch gewachsene Einheit im historischen Stadtgefüge.
Projektteam: David Lagemann, Tim Kettler, Mark Schiebler, Heiko Habben
Der Entwurf sieht den Erhalt sowie die Restauration der historischen Ziegelfassaden zum Straßenraum als bedeutenden Schritt der Identitätswahrung des Quartiers an. Um darüber hinaus der Wirtschaftlichkeit einer zukunftsfähigen Mischnutzung zu entsprechen, werden die ehemaligen militärischen Profanbauten durch Neubauten ersetzt und mit der ‚historischen Haut‘ architektonisch verbunden. Es entsteht eine spannungsvolle, räumliche und materielle Komposition aus Alt und Neu.
Die Effizienz der Neubebauung ermöglicht es im Blockinneren eine großzügige Abfolge öffentlicher Stadträume zu erzeugen, welche die Grundordnung der historisch-städtischen Umgebung modern zitiert. Die großkronigen Platanen des ehemaligen Kaserneninnenhofs werden in die Landschaftsplanung integriert. Die neuen Gebäudeensembles erscheinen so als bereits harmonisch gewachsene Einheit im historischen Stadtgefüge.
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